DER EMOTIONAL-KOERPER

Der Emotional-Körper und der Mental-Körper ist in jedem von uns vorhanden. Darin ist unsere gesamte innere Weisheit abgespeichert. Aber das Ego bestimmt, wieviel eigene Wahrheit wir wann annehmen sollen und wie weit und kurz- oder langfristig unser Blickwinkel geöffnet werden soll. Der Oeffnungswinkel hat wiederum Einfluss auf die Schwingung unseres Chakrensystemes und unser Chakrensystem beeinflusst ja bekanntlich unser Wohlbefinden. Ueber unsere verschiedenen Chakren und Ihre Funktionen gibt es auch viele Bücher Ich möchte Euch hier an einem Beispiel aufzeigen, wie der Verstand reagiert und wie der Emotionalkörper. Nehmen wir an, es gibt eine Information über ein Buch, dass als das Beste von den Besten angepriesen wird. Unsere Neugier wird geweckt im positiven wie im negativen Sinne. Ein Teil von uns möchte sicher wissen, ob da was Wahres daran liegt. Man fängt an mit der entsprechenden Erwartung darin zu lesen. Unser Emotional- und Mentalkörper (feinstofflich) liest dabei mit. Der Verstand kann wie mit einer Brille aufgesetzt (also oberflächlich) sofort klassifizieren, sagen wir: einfach Klasse. Die feinstofflichen Körper jedoch haben ihre eigene Wertvergleichung. Sie lesen zwischen den Zeilen mit und prüfen, welches Gefühl rüber kommt. Nun kommt es sehr darauf an, wie innig der Verstand mit den inneren Antennen verbunden ist (mit der Intuition)Sind wir stark verbunden, werden wir die Botschaften, die aus unserem feinstofflichen System aufsteigen, als die persöhnliche Wahrheit anerkennen. Und wenn unsere Seele entsprechend gereift ist, können wir unsere persöhnliche Meinung in jeder Situation nach aussen tragen. Damit meine ich aber nicht, die primitiven oder ungerechtfertigten Aeusserungen sondern wie man das Buch erfühlen konnte. Sind wir noch stark vom Verstand geleitet, behält man in diesem Falle die Brille auf und ordnet sich sogar, wenn es sein müsste, der Meinung anderer Personen unter. Man kann sich daher vorstellen wie wichtig es ist, seinem persöhnlichen Gefühl zu vertrauen, ja sogar eine Art tägliches Training zu verrichten, damit man mit der Intuition mehr verbunden ist. Dieses Training ist sehr einfach und man kann es überall und in kurzer Zeit machen. Um aber in diese tiefere Energie zu gelangen, begibt man sich vor dem Intuitionstraining jeweils in die Meditation in die eigene Stille.

DIE MEDITATION

Meditieren überhaupt, ist das allerbeste Mittel in seine Mitte zu gehen und sich mit der Zeit dort zu finden. Am Anfang sollte man sich täglich einen Moment hinsetzen, die Augen verschliessen und einfach ruhig da sitzen. Nun kommt das schwierigste, man muss dabei den Verstand und das Ego total ausschalten. Dabei kann ich nur empfehlen zu beten, um Führung und Unterstützung aus der geistigen Welt zu bitten. Zu danken dass wir es so gut haben.
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DIE MEDIALITÄT

Wir sind alle mediale Wesen! Dass bedeutet, dass jeder von uns fähig ist, sich mit den geistigen Ebenen zu verbinden, daher mit unserem Hohen Selbst und unseren geistigen Führern. Wir haben alle unseren Lebensplan. Mit der Möglichkeit, ein paar Umwege einzubauen, in denen sich jeweils bestimmte Erfahrungen wiederholen, (immer wieder die gleichen Fehler machen) solange bis wir die Botschaft verstanden haben. Unsere Gefühle / Intuition, sind die erste Instanz, die fähig sind unseren Seelenplan zu lesen. Mit der vertieften Intuition fühlen wir immer besser, was in unser Leben rein passt und was nicht oder nicht mehr. Desto mehr wir mit unserer Gefühlswelt verbunden und ausgesöhnt sind, desto klüger wird unsere Wahl werden, die uns weiter bringt. Um dorthin zu gelangen, muss man sich als erstes unbedingt in Liebe annehmen, nicht mehr selber abwerten, sich so lieben wie man ist. So dass Ruhe und Entspannung in unser Inneres einkehren kann. Mit Ruhe kehrt auch Gelassenheit und Selbstsicherheit in uns ein. Was gibt es schöneres. Aber wir sind diejenigen, die in unserem Innern entweder Harmonie oder durch Selbstkritik, Unsicherheit und somit Disharmonie kreieren. Es liegt alleine bei jedem Einzelnen, den Schicksalsschläge hat jeder Mensch, die Einen mehr, die Anderen weniger. Je nachdem was sich unsere Seele um zu reifen, ausgesucht hat.
Sich selbst zu lieben, bedeutet auch, sich zu heilen und Vertrauen ins Leben, zu gewinnen. Unzählige Menschen leiden auch unter Aengsten, die sie gedanklich so fördern, dass sie sich Problem- Situationen erschaffen. Angst ist das Gegenteil von Liebe. Alle Aengste und Zweifel erschafft man in den eigenen Gedanken. Und wenn diese Problemsituation über längere Zeit andauert, kommt es bei unserem Emotionalkörper und dem Verstand zu einem selbster- schaffenen Konflikt. So dass Sie nicht mehr Hand in Hand, sondern eher gegeneinander arbeiten. Dass wäre dann die Tatsache, die man im Volksmund häufig zu sagen pflegt, ich fühle mich nicht mehr in meiner Mitte. Mit der Meditation, resp. Der Reise in die eigene Mitte, die immer tiefer gehen könnte/kann, begibt man sich auch in die spirituelle Welt.